Vielleicht wissen ein paar wenige, welches Interview hierzu geführt hat... wer es nicht weiß... seid froh.
Es ist wirklich zerstörend, wenn einem so eine Realität vorgehalten wird.
Ich wünschte, es würde nicht passieren... aber es ist geschehen und wird es womöglich immer weiter.
Nachdem ich gesehen habe, was so eine Erfahrung aus einem macht, wünsche ich es mir noch mehr.
Offen gestanden... ich fand es cool, dass Yoochuns Englisch so relativ gut ist, weil er in den USA gelebt hat... heute wäre es mir lieber, er hätte es nicht müssen.
Jedenfalls hat mich das tagelang nicht losgelassen, also habe ich vor etwa einer Stunde mit Schreiben angefangen.
Tut mir Leid, dass es so schlecht ist. Das ist noch die Rohversion... ich werde so lange weiter daran schreiben, bis es meinen Ansprüchen gerecht wird...
Aber nun nicht länger zur Entstehungsgeschichte... es hat sowieso keiner eine Ahnung, was ich meine ^^''
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
- Brüder -
Wenn ich in deine Augen seh'
kann ich den Schmerz noch immer spür'n.
Wie konnt' ich dich alleine lassen?
Wie konnte das passier'n?
Damals erschien uns alles klar
Wir hatten keine Wahl, kein Wort darin.
Doch wie ging es uns dabei?
Dort sterben oder hier?
Jeden Tag dann das selbe Spiel
Ohne Wende immer nur der
Hass, Wut, Zweifel und auch Leid
Das was bleibt – scheiß egal
Habt ihr einmal nur daran gedacht
was ihr macht, ganz allein hier drüben
Keinen interessiert's hier doch
was passiert, das passiert
Und wenn da mal ein Kind krepiert
Heilt Ignoranz die ganze Welt
Was kümmern euch Hispanos,
Was kümmern euch Türken?
Solang ihr eure Villen habt
Seid ihr mächtig, oder tut so
Oft lachten wir deswegen
Noch öfter weinten wir
Was für euch wie ein Segen schien
Hätt uns beinah umgebracht
Heut noch hier, morgen schon da
Trennung: – nichts war mehr klar
Wie es ist ganz allein zu sein
Ohne Rettung, Hilfe oder
auch nur etwas Zärtlichkeit
Lernten wir in jener Nacht
Als alles mittendrin zerbrach
Danke Mutter, Danke Vater
für was ihr uns genommen habt
Ein Leben, so wie früher,
wurde von euch zerstört
Wenn noch nicht mal gleiches Blut zählt
und ihr keine Rücksicht nehmt
warum habt ihr uns gemacht
uns um unser Glück gebracht?
Dieser Ort voller Hass und Streit
Diese Zeit und die Quälerei
sind vorbei, doch nicht vergessen
Was ist aus uns geworden?
Die Familie entzweit für immer
Die Wunden unumkehrbar tief
Zwei Herzen gebrochen in
Trauer um die Kindheit
Warum musste das alles sein?
Habt ihr gar nicht an uns gedacht?
Eine Reise viel zu weit
Was noch bleibt ist längst vorbei
In diese fremde Stadt dort drüben
wo sich jeder nur zusammen drängt
führt mein Weg mich nie zurück
denn der Schmerz ist zu viel
Was ist nun mit dir, Bruderherz?
Hast du was Bess'res nun erreicht?
Hat das Land dich auch geformt
oder kannst du nie vergessen?
so wie ich,
wie dein Bruder,
der Letzte, der die bleibt,
doch keine Zeit
heilt die Wunden in uns Zwei'n
was gescheh'n ist gescheh'n
sie werden mich nie wieder sehn
so wie dich,
wie meinen Bruder,
der Einziger, der bleibt,
doch keine Zeit
heilt die Wunden in uns Zwei'n
was gescheh'n ist gescheh'n
ich werd' dich wohl nie wieder seh'n
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wenn ihr die Geschichte dahinter hören wollt, fragt mich... oder wenn irgendwas unklar ist, immer her damit, damit ich es beim Überarbeiten verbessern kann.
Ich will die message clear rüberbringen! (<- Einblick in wie mein Gehirn funktioniert... darum red ich manchmal Stuss... weil da alle Sprachen durcheinander kommen ^^'')
Nundenn... dann erstmal eine gute Nacht, ne.
Ciao